Wichtige Grundlagen für die Artenvielfalt und stabile ökologische Strukturen wurden bereits zwischen 1992 und 1996 im Rahmen des Projekts "Biotopverbundsystem Gut Schmerwitz" gelegt. In dieser Zeit haben wir knapp 50 Hektar Ackerland durch gezielte Anpflanzungen ökologisch aufgewertet.

„Biotopverbundsystem Gut Schmerwitz“

Als Erosionsschutz und Rückzugsraum für Tiere wurden unter anderem mit standorttypischen, heimischen Gehölzen wie Eberesche, Holunder, Weißdorn, Hagebutte und Schlehe volle 26 Kilometer Feldhecken angelegt. Dazu pflanzten wir auf 13 Hektar rund 1.500 Obstbäume, vornehmlich Äpfel, aber auch Birnen und Kirschen, wobei bevorzugt so genannte alte, vom Aussterben bedrohte Sorten verwendet wurden. Den schmackhaften Saft aus den Früchten dieser Streuobstwiesen verkaufen wir in unserem Hofladen.

Des weiteren entstanden Feldholzinseln, Trockenwiesen, Obst- und Laubbaumalleen in beachtlichem Ausmaß. Unter dem Strich hat das Projekt eindrucksvoll bewiesen, wie sich mit gut überlegten Maßnahmen Ökologie, Ökonomie und landschaftliche Schönheit miteinander in Einklang bringen lassen.


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